Rosenhydrolat

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biene150
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Re: Rosenhydrolat

Beitrag von biene150 » Montag 9. Juni 2014, 15:17

:hallo: Aconita!
Dankefürs Nachschaun....konstante 8-12 Grad kann ich in unserem Haus nicht bieten .
Dann bleiben sie eben doch im Kühlschrank...der ist auf konstante 7° eingestellt :mrgreen: ist bestimmt besser wie schwankende Temperaturen.
LG
Sabine
Liebe Grüße,
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Madame
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Re: Rosenhydrolat

Beitrag von Madame » Mittwoch 6. August 2014, 17:02

Da häng ich mich doch gleich mal dran mit einer Frage.
Hab mir eine Edelstahl-Espresso-Maschine für kleine Mengen besorgt.
Müsste so ca. 200 -250 ml Hydrolat ergeben.
Nun meine Frage ich brauch nicht Unmengen von Hydrolaten -
mit jeweils 1,5 l Rosen- und Lavendelwasser
komm ich bestimmt auch noch über den Winter!
Wie lange glaubt ihr ist das ohne Konservierung haltbar.
Keller hab ich keinen, also muss der Kühlschrank herhalten.
Und wenn ich doch konserviere - kann ich das auch mit
einem Schwupps Alkohol tun? Oder mit was meint ihr?
Ich kenn mich ja, muss ja dann alles was ich in die
Finger krieg hydrolieren...Orangen- und Zitronen stell ich mir auch toll vor!
Danke!
Liebe Grüße Madame

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Michaela
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Re: Rosenhydrolat

Beitrag von Michaela » Mittwoch 6. August 2014, 17:25

:hallo1: Madame,

meine Hydrolate konserviere ich nicht. Gelagert werden sie eher kühl. Solltest Du Alkohol reingeben, ist das sicherlich die beste Art der Konservierung.
Beste liebe Grüße
Michaela


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christa
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Re: Rosenhydrolat

Beitrag von christa » Mittwoch 6. August 2014, 17:30

Ich würde das Hydrolat in 100 ml Fläschchen füllen und bis zum Verbrauch nicht mehr öffnen.
Dann müsste das Wässerchen auch ohne Konservierung über den Winter haltbar sein.
Liebe Grüße
Christa

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Re: Rosenhydrolat

Beitrag von Aconita » Mittwoch 6. August 2014, 20:24

Am besten die Flaschen vorher desinfizieren. Beim Rosenwasser merkt man schnell, wenn es nicht mehr in Ordnung ist, dann riecht es weniger nach Rose, eher nach Essig. Bei den meisten Hydrolaten steigt der pH-Wert an, wenn sie schlecht werden.
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Re: Rosenhydrolat

Beitrag von Ame » Donnerstag 7. August 2014, 19:43

Mit einer Espressokanne produziert man kein Hydrolat, da durch die Pflanzen statt Dampf flüssiges Wasser unter höherem Druck gepresst wird - ich weiß nicht, wieviel Schwebstoffe diese Methode mitreißt - was der wesentlichste Faktor bei der Haltbarkeit dieses "Pflanzenwassers" ist :smilie_denk_10:
Liebe Grüße, Ame

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Re: Rosenhydrolat

Beitrag von Schnackeline » Donnerstag 7. August 2014, 19:57

Ich schätze mal, das das wie Tee werden dürfte und der ist selbst nach drei Tagen im Kühlschrank nicht mehr gut.
Es grüsst: Bine
Rezept "Je länger je lieber"
A keks a day keeps the stress away. :sabber_2:

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Re: Rosenhydrolat

Beitrag von Madame » Donnerstag 7. August 2014, 20:18

Schnackeline hat geschrieben:Ich schätze mal, das das wie Tee werden dürfte und der ist selbst nach drei Tagen im Kühlschrank nicht mehr gut.
Naja wurscht, versuchen kann ichs ja, wenns nix wird machts auch nix, dann mach ich mir guten
Kaffee drin! Danke euch!
LG :smilie_girl_112:
Liebe Grüße Madame

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Re: Rosenhydrolat

Beitrag von Susi63 » Donnerstag 7. August 2014, 20:58

Du kannst da schon so eine Art von Hydrolaten machen nur haltbar sind sie nicht, du könntest das Rosenhydrolat welches ja aus frischen Blättern gemacht wird einfrieren und den Lavendel trocknen und bei Bedarf machen
lg Susi
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Re: Rosenhydrolat

Beitrag von StoneFlower » Sonntag 22. Oktober 2017, 23:20

Ich hab gerade einen tollen Artikel über neue Erkenntnisse zum Rosenhydrolat gefunden, die bestimmt für manche hier interessant simd (wenn es hier unpassend sein sollte, bitte entsprechend verschieben):

Neue wissentschaftliche Erkenntnisse zum Rosenhydrolat

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